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Herbst – Die Natur im Wandel

Bunt sind schon die Wälder…

Ja so wird der Herbst unter anderem besungen. Bunte Blätter, reife Äpfel und Birnen, Ernte von Korn, Trauben lese…

Und jetzt ungeschönt:

Es ist nass und windig. Der Tag wird kürzer und die Nacht länger. Die Sonne zeigt sich nur ab und an am Himmel. Statt dessen graue Suppe…

Mein früheres ich:

Ich war ja auch irgendwann mal jung… hust. Meine Kindheit war jetzt nicht schlimm wie wenn ich sage es war schlimm, allerdings ist schön auch etwas anderes.

Und damals fand ich den Herbst wirklich und echt zum ko… . Konnte ich im Sommer immer nach draußen flüchten musste ich jetzt drinnen bleiben. Es regnete, alles war grau, und die die Blätter vielen von den Bäumen, so schnell konnte ich nicht schauen. Auch wenn sie erst schön bunt waren, machte es das ganze für mich nicht viel besser.

Irgendwie sah ich im Herbst immer nur grau, schwarz und Tod. Für mich war er immer das Ende.

Dann kam das Pubertier

Klar damals noch kein Pubertier… Aber das Kind machte es besser. Denn so ein Kind muss ja wenigstens eine halbe Stunde gelüftet werden. Also ging ich nun auch bei diesem ollen Wetter mal etwas weiter als bis zur Arbeit.

Ich konnte es auch sogar etwas genießen. Auf einmal waren die Blätter etwas länger bunt, das rascheln gefiel nicht nur ihm auch ich fand mein inneres Kind wieder.

Heute schaut es so aus:

Kurz vor dem zweiten Geburtstages des zukünftigen Pubertieres fand dann auch der Mann den Weg zu uns.

Und jede Frau weiß ja wie viel Kind in so einem Mann stecken kann. Er hatte genauso viel Spaß und Freude an den bunten Blättern, am hüpfen in Pfützen und am kuscheln wenn wir durchnässt und etwas frierend heim kamen wie mein kleiner Mann.

Da er kannte ich dann das es eigentlich doch eine schöne Jahreszeit ist. Das nicht alles leben aus der Natur weicht sondern Kraft sammelt. Kraft für einen um so schöneren Frühling. Kraft sammeln und nicht vergehen.

Und so ist der Herbst nun mit einer meiner liebsten Jahreszeiten. Denn mittlerweile habe auch ich Spaß durch das Laub zu rascheln und in Pfützen zu springen. Und wenn die Socken nass sind ziehe wir eben frische an, auf das eine Paar kommt es bei unseren Wäschebergen nicht mehr an.

Wie ist das bei euch? Herbst yay oder eher nay?

Bye Mel

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Blogparade Blogger retten Leben

Werbung weil muss so. Werbung weil Nennung und Erkennung unbezahlt.

Von Kuchenerbse und Cisali

Kuchenerbse hat zusammen mit Cisali zur Bologgerparade, Blogger retten Leben, aufgerufen. Es geht um mehr Herzsicherheit. Ein Thema das jeden Menschen, in jedem Alter betrifft.

Nein kein schönes Thema

Dafür aber um so wichtiger. Denn es kann wirklich jeden Treffen. Hausfrau wie Topmanager. Arbeiter wie Angestellter. Großvater wie Baby.

Erste Hilfe ist das A und O

Im Zuge meiner Arbeit als Tagesmutter, war ich verpflichtet alle zwei Jahre zu einem Erste Hilfe Kurs zu gehen. Dieser musste den Zusatz „…am Kind“ tragen. Und doch, auch wenn ich brav alle zwei Jahre gegangen bin, war ich mir jedes mal wieder unschlüssig, ob ich alles noch richtig im Kopf habe.

Wir waren auch schon selbst betroffen

Den ersten Erste- Hilfe- Kurs meines Lebens habe ich gemacht, da war unser Pubertier gerade 4 Monate alt. Er hatte Säuglingsapnoen und hing an der Überwachung. Wir wurden damals von der Krankenkasse geschult, was im Ernstfall zu tun ist. 

Tag der offenen Tür

Wir waren beim Tag der offenen Tür bei der BG Unfallklinik in Ludwigshafen am Samstag. Dort haben wir, vor allem die Kinder, einen Defibrillator erklärt bekommen. Das Fräulein hat sicher noch nicht alles verstanden, allerdings war das Pubertier hin und weg.

Man bekommt von den neuen Geräten alles erklärt was man zu tun hat. Also auch wenn man keine Erste Hilfe kann, zu nervös ist oder ein Blackout hat.

Schritt für Schritt

Mit einschalten des Gerätes wird jeder einzelne Schritt wirklich genau erklärt. Auf den Pads, die aufgeklebt werden müssen, ist die Position gezeigt und es gibt Lichtsignale direkt am Gerät. Man kann also definitiv nichts mehr falsch machen.

Es erklärt einem wann man die Pads aufkleben muss, misst den Herzschlag und entscheidet auf Grund dessen, was zu tun ist. Ist eine Herz- Lungen- Massage, allgemein als Wiederbelebungsmaßnahme bekannt, von Nöten, gibt das Gerät auch das Tempo an und sagt wann Herzmassage und wann Beatmung durchgeführt werden muss.

Ein guter Tipp ist es auch sich „Hey Pipi Langstrumpf“ und „Staying alive“ zu merken. Denn genau diese Lieder haben den richtigen Takt den man bei der Herzmassage braucht.

Was macht ein Defibrillator eigentlich

Gegen die allgemeine Vermutung, dass er durch einen Stromschock das Herz wieder zum schlagen bringt, lässt er es eigentlich aussetzen. Ist der Herzschlag arythmisch, spricht man auch von Kammerflimmern und durch ein Aussetzen lassen kann das Herz dann wieder zum normalen Tempo gebracht werden.

Cisali hilft

Dank der Cisali App kann man Defis in seiner Umgebung orten. Bei uns ist leider keiner zu finden. Traurig.

Cisali schenkt jedem 1000. Download einen Defi, den ihr spenden und irgendwo in eurem Umkreis, wo es nötig ist aufhängen könnt.

FAZIT:

Erste- Hilfe ist Pflicht! Wer nicht beatmen will, muss pumpen! Keine Angst vor Defis! Helft wenn ihr jemanden seht der Hilfe beim helfen braucht, denn es ist ganz schön anstrengend.

Bye Mel

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Unser Wochenende in Bildern

Wir waren beim Tag der offenen Tür der BG Ludwigshafen

BG Unfallklinik und Polizeihubschrauber

Neuer Hangar
Christopher 5
Nicht wirklich viel Platz
Sehr nettes Team

Auch die Feuerwehr war vertreten

Auch die haben nicht viel Platz
ganz schön viel Zeug…
Und noch mehr.

Wir haben gelernt das ein Leiter Wagen für total günstige 500.000€ zu haben ist.

Den Spreizen kann ein Feuerwehr man mit Übung höchstens 10 Minuten allein bedienen

Auch die Werksfeuerwehr der BASF hatte was zum zeigen.

Turbo Wasser Werfer
Der kann was

Die Ergotherapie nimmt ein großen Platz in der BG ein. Unter anderem haben wir Geräte gesehen die Patienten den Alltag vereinfachen, da sie mit einer Hand zu bedienen sind. Oder aber Essbesteck das man auch dann benutzen kann wenn man nicht greifen kann.

Fahrradsäge: Schult Hand- Bein- Augen- Koordination

Es war alles wirklich sehr interessant. Wir haben uns eine mobile Dekontaminations Kammer angesehen und erfahren das die Feuerwehr in Oppau, so etwas sogar für Autos hat.

Auch Erste Hilfe war natürlich sehr wichtig. dazu wird aber nochmal ein extra Post kommen da das ein sehr wichtiges und großes Thema ist.

Sonntag

Da gibt es nicht viel zu sagen. das Pubertier war bei einem Kumpel, mann und Fräulein haben die Geräte Wetterfest gemacht und das Baby und ich haben Unkraut und Laub entfernt.

Zum Schluss hatten wir noch leckere Pfannkuchen. 

Den Tag im Garten haben wir richtig genossen. Was ein schöner goldener Oktober.

Bye Mel

Kinder brauchen Freiräume

Vor kurzem war Weltkindertag. Dieser stand unter dem Motto: „Kinder brauchen Freiräume“.

Freiräume?

Das hat mich wirklich zum denken angeregt. Denn wir geben unseren Kindern alle Freiheiten die sie brauchen um sich zu entfalten, um sich zu entwickeln.

Sind das dann auch Freiräume? Sollte die Welt wirklich so kleinlich sein, das dass schon als Freiraum zählt? Ich hoffe inständig das nicht. Denn ich finde, es gehört zu einem unserer Grundbedürfnisse uns frei zu bewegen.

Das verstehe ich darunter

Unsere Kinder haben ihre Zimmer als freien Raum. Wenn sie wütend sind, ziehen sie sich dorthin zurück. Wenn sie traurig sind und sich dann mal nicht von uns trösten lassen wollen (Ja so etwas gibt es, wir sind nämlich ganz schlimme Eltern und erlauben dem Fräulein nicht sich einen Zaubertrank alleine im Garten auf dem offenen Feuer zu kochen) finden sie dort bei ihren Kuscheltiere Trost. Wenn ihnen alles einfach mal zu viel wird, haben sie dort ihren Ruhepol. Aber ist das auch Freiraum?

Nach dem Duden bedeutet Freiraum: „Die Möglichkeit zur Entfaltung eigener Kräfte und Ideen.“

Also ich bin der Meinung, dass ist nichts, was man sich oder anderen extra schaffen muss. Also müssen sollte.

So im ganz normalen Leben sollte das normal sein. Klar auf der Arbeit geht das nicht zwingend immer aber unsere Kinder sollten in Kindergarten, Schule oder jeder anderen Einrichtung IMMER die Möglichkeit dazu haben. 

Denn wie sollen sie denn sonst wissen wer sie denn sind und was sie wollen, was ihnen Spaß macht und was ihnen liegt, wo ihre Stärken und wo ihre Schwächen sind.

Meine Meinung

Kinder brauchen meiner Meinung nach Freiraum um sich gesund und „normal“ zu entwickeln. Wir sollten ihnen diese nicht extra schaffen müssen, viel eher sollten wir uns auch öfter in diese freien Räume begeben. In uns rein hören. Nachspüren.

Seid frei. Und lasst eure Kinder es auch sein. 

Denn erst lernen sie laufen und reden nur um dann still zu sitzen und zu schweigen. Wirklich sehr sinnvoll. Nicht.

Habt ihr Zeit euch auch mal in solch einen freien Raum zu begeben? Könnt ihr euren Kindern das alle Zeit gewährleisten?

Bye Mel

Das war die Familycon

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Oh WOW!!!


Ich war das erste mal auf einem Bloggerevent. Das erste mal habe ich Bloggerluft geschnuppert. Und ich kann euch sagen es war aufregend, informativ, inspirierend und einfach wahnsinnig toll.

Begrüßt wurden wir von Marieke (die Chefin) und Sabrina (der Geschäftsführerin) mit einem Glas Sekt und einem Memory-Kärtchen. Wir sollten unser „London“ finden.

Erster Streich

Dann ging es los mit einem Vortrag über Social Media von Kevin Silvergieter .

Social-Media für Blogger: Fluch oder Segen? Wie du Social-Media richtig nutzen und dir dabei treu bleiben kannst.

Danach kam eine die es wissen muss: Andrea Yildiz von Stern und Berg mit dem Thema:

„Schöner Bloggen“ wie du mit besseren Bildern zur Marke wirst.

Hunger

Danach gab es was zu essen. Es war sooooo lecker. Es war wirklich für alle was dabei.

Sylvia Vahl, selbst Bloggerin, erklärte uns in ihrem Vortrag:

Passende Kooperationspartner finden und Kooperationen Kooperationen professionell durchführen

Danach war Jana Schmitz-Hübsch vom Heinrich- Pech- Haus dran. Sie arbeitet für die Familienbildung und präsentierte uns Zahlen und Fakten zum Thema:

Kinder im Netz?! Von Herausforderungen und Gelingfaktoren

Kurzes Päuschen

Nach einer kurzen Pause bei der wir uns mit Kaffee und Kuchen stärken konnten war Christina Sperling dran.

Money Talk: Bekomme, was du wert bist und bleib dir treu

war ihr großes Thema.

Storytelling Session sponsored by ZapfCreation

War wirklich sehr interessant. Ich muss schon sagen es gibt ja so viel zu lernen.

Den Abschluss machte die Chefin persönlich. Und ich muss sagen, auch wenn ich kurz vor dem Overload war, auch hier konnte ich verdammt viel mitnehmen.

Blogziele setzen und erreichen

Nach einer Äußerst herzlichen Verabschiedung und der Übergabe der wirklich bombastisch gefüllten Goodiebags war dann auch dieser Tag vorbei.

Ich konnte so viel mitnehmen und bin froh, dass ich mich aus meiner Komfortzone gewagt hatte.

Was es mit der auf sich hat erfahrt ihr im nächsten Beitrag.

Habt ihr auch eine Komfortzone? Wie geht ihr damit um?

Bye Mel

Farben sind für alle da

Oh man… mittlerweile finde ich dieses verdammte „gendern“ nicht mehr lustig.

Machten wir uns am Anfang noch darüber lustig, indem wir für gängige Nomen und Namen wie Schornsteinfeger weibliche Formen bastelten, so macht es mir in Sachen Farben echt keinen Spaß mehr.

Neulich hatte unser Baby einen weißen Pulli mit rosa Halsausschnitt und bunten Punkten, sowie eine blaue Hose an. Eine Frau auf dem Markt, in der Schlange hinter mir sagte :“Ach Bubchen, siehst du lieb aus.“ Ich stellte dann erst mal Klar, dass es sich hier um ein Mädchen handle.

Nein ich war nicht frech. Ich hatte auch keinen schnippigen Ton an mir. Ich stellte lediglich fest. Und was passierte? Sie blaffte mich an. Doch echt jetzt. Die Dame meinte in übelst schnippischen Ton: „Das sieht man ja aber nicht. Dann ziehen sie es so an!“

Hallo? Seh ich da was falsch? Ich dachte immer Farben sind für alle da.

In Asien ist rosa die männliche und blau die weibliche Farbe. Nur mal so. Und wenn wir schon beim klugscheißen sind, sollten wir alle kein rosa tragen, da es spirituell gesehen für Zerbrechlichkeit und Selbstverachtung steht.

Mental bedeutet es Platzangst und Ärger.

Ich finde, es ist also eine Farbe die sich Männer wie Frauen nicht unbedingt aussuchen sollten. Zudem finde ich übermäßig konsumiertes rosa bei Kleidung, sieht sehr nach Schweinchen aus. Also auch nicht gerade schmeichelhaft.

Mein Mann würde rosa nie tragen. Aber nur weil ihm die Farbe nicht gefällt. Mein Sohn ist auch der Meinung, dass Jungs in rosa doof aussehen. Er wollte aber im zarten Alter von 3 Jahren alles in rosa haben. Dem Fräulein ist es völlig Wurscht, Hauptsache bequem. Ich mag eigentlich auch lieber erdige Töne aber schwarz mit einem knalligen rosa kombiniert kann ich kaum widerstehen. Das Baby muss eben noch tragen was sie an bekommt. Da achten wir darauf das es praktikabel ist und im kompletten gefällt. Egal welche Farbe und egal was drauf ist.

Wie steht ihr dazu? Farben für alle? Geschlechter spezifisch?

Bye Mel

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