Flotte Kekse.

Auch für Weihnachten gut geeignet

Jaja… manchmal muss es schnell gehen. Auch wenn man das Kekse backen mit Kindern nicht gerade mal schnell zwischen durch machen kann, so ist es doch eine Hilfe wenn sich der Teig wenigstens schnell fertigen lässt. 

Was aber auch ganz praktisch ist…

… wenn die Kekse noch nicht mal ausgerollt oder ausgestochen werden müssen.

Spitzbuben oder Engelsaugen sind absolut fix gemacht, sind nervenschonend zuzubereiten wenn Kinder mithelfen und schmecken göttlich. Zart schmelzender, buttriger Keks trifft auf köstliche Marmelade. 

Hier die nötigen Zutaten:

  • 300g Mehl
  • 200g Butter oder Margarine 
  • 160g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder ein EL selbstgemachten
  • 1 Ei
Und so wird’s gemacht:

Butter und Zucker schaumig rühren. Das Ei dazu geben und verrühren. Nun siebt das Mehl ein (können auch die kleinen mit solch einem Mehlsieb schon) und alles verkneten.

Stellt den Teig am besten für eine Stunde in den Kühlschrank. Dann könnt ihr die Kinderlein kleine Stückchen abzupfen lassen, welche sie dann zu Kügelchen rollen. Die Kügelchen werden auf ein Blech gelegt und mit einer kleinen Kult versehen. Hier eignet sich am besten ein Kochlöffelstiel. Auch das können die Kinder machen.

Nun noch schnell jede Kuhle mit einem kleinen Klecks Marmelade füllen und schon können sie in den Ofen. Dort backen sie bei 160 Grad dann zwischen 10 und 12 Minuten.

Abgekühlt sollten sie in eine Dose verpackt werden und sind dort dann luftdicht verpackt für einige Wochen haltbar.

Jetzt habt ihr ein wirklich schnell zu machen des Keks Rezept. In dieser Form kann man sie auch das ganze Jahr essen. Finde ich zumindest. Und die Kinder auch.

Ihr könnt den teig im übrigen locker einen Tag im voraus machen, im Kühlschrank hält er sich ein bis zwei tage.

Ihr könnt den Teig sogar aus rollen und für ausgestochenes Verwenden. Da muss er aber wirklich gut kalt sein.

Lasst es euch schmecken.

Bye Mel

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Echtes Soulfood. Lavendelkekse

bereits im September wollte ich euch das Rezepte zu diesen köstlichen Keksen bereitstellen.

Naja besser spät als nie. Here is it:

Erst mal braucht ihr Lavendelzucker. Den könnt ihr einfach selbst machen, in dem ihr Lavendelblüten trocknet und diese dann in einem Glas Zucker 1 Woche ziehen lasst. Ihr könnt natürlich auch schon getrocknete Blüten aus der Apotheke verwenden.

Zutaten:

  • 160g Lavendelzucker, 
  • 200g  weiche Butter (Margarine geht natürlich auch. Ich habe 150g Margarine und 50g Kokosöl verwendet.
  • 1 Ei
  • 250g Mehl

Zubereitung:

Rührt das Fett mit dem Zucker schaumig. Es wird weislich werden.

Dann gebt da Ei dazu und verrührt es gut.

Zum Schluss das Mehl hinein sieben und noch mal gut verrühren.

Ich habe jetzt kleine Häufchen aufs Blech gesetzt und mit einem Löffel leicht angedrückt. Ihr habt aber hier die Möglichkeit den Teig in den Kühlschrank zu geben für eine Stunde und ihn dann auszurollen und auszustechen. Der Teig eignet sich auch zum stempeln.

Es wäre aber auch möglich die Häufchen einzufrieren, dann könnt ihr sie entnehmen wenn ihr mal Lust auf frische Kekse habt. Gebacken werden sie dann genauso wie der frische Teig.

Gebacken werden die Kekse bei 170 Grad Umluft, 12 Minuten.

Sie sind zart schmelzend und halten sich gut verpackt, wie alle anderen Kekse einige Wochen.

Lasst es euch schmecken. Genießt einen Tee oder Kaffee dazu und lasst sie euch auf der Zunge zergehen.

Bye Mel

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Der Herbst ist da

Brrrrrr… ganz schön frisch war es heute morgen. Wir mussten sogar schon die Schals und Mützen heute morgen ausgraben.

Herbstzeit ist Eintopfzeit

Ich finde im Herbst ist das schönste das Essen. Eingekuschelt bei einem guten Film schmeckt ein leckerer Eintopf gleich doppelt so gut.

Darum habe ich direkt zum Suppentopf gegriffen heute. Auch wenn der Mittag doch nochmal recht schön wurde so stand mir der Sinn nach einem leckeren Eintopf.

Gemüse satt

Bei mir muss da ja auf jeden Fall jede Menge Gemüse rein. Und was der Herbst zu bieten hat ist sehr vielseitig. Deshalb habe ich mal klein Angefangen und lasse mir Steigerungspotenzial offen.

Bevor hier aber das Rezept kommt… Suppen und Eintöpfe brauchen Zeit. Ich habe zwar auch ein paar die fix gemacht sind aber bitte nehmt euch Zeit bei diesen Rezepten. der Geschmack wird euch belohnen.

Kartoffel Eintopf

Zutaten für 4 Personen:

1kg Kartoffeln, 1 Zwiebel, 1/2 Stange Lauch, 1 Paprika, 5 Champignons, 1 Petersilienwurzel, 1 Stück Knollensellerie (ca. Faustgröße),1 kleine Zucchini 2 Knoblauchzehen, 3 TL Salz, 1 TL Pfeffer, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprika rosenscharf, 1 TL Koriander gemahlen, 2 EL Tomatenmark, 3 EL Öl, 2EL Majoran, 800ml Gemüsebrühe;

Herrlich diese Gemüsevielfalt

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen, vierteln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Lauch in Ringe, Paprika in halbe Streifen, Sellerie, Zucchini und Petersilienwurzel in Stücke schneiden, Champignons vierteln.

Zwiebel und Knoblauch im ÖL glasig dünsten. Kartoffeln, Sellerie und Petersilienwurzel zugeben und 5 min mitmüssten. Tomatenmark zugeben und weiter 5 min dünsten. Gewürze und restliches Gemüse zugeben. wenn es aufgekocht hat, auf kleinster Flamme 1 Stunde ziehen lassen. 

Bunt wie der Herbst 
Varianten

Wer mag kann etwas Chilli für die Schärfe zugeben oder aber auch Würstchen wenn es Fleischig sein soll.

Wenn ihr das ganze Fructosefrei zubereiten wollt dann lasst die Petersilienwurzel, den Sellerie und den Paprika weg. Ihr könnt dann mit Kartoffeln oder auch mit Karotten die Menge auffüllen. Tomatenmark und Paprikapulver sollten auch weggelassen werden.

Dann mal guten Appetit!!!                                                                                

Probiert es aus und sagt mir gerne bescheid wie es geschmeckt hat.

Bye Mel

Linsencurry Rezept

Heute möchte ich euch mein liebstes Linsengericht vorstellen: Linsencurry.

Für das Linsencurry braucht ihr nicht viele Zutaten und es geht äußerst schnell. Wenn ihr Reis als Beilage serviert bekommt ihr für schmales Geld eine große Schar satt.

Ihr braucht:

  • 500g rote Linsen
  • 2 Zwiebeln
  • Ingwer (ca. 2x Daumengröße)
  • 2 Karotten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 EL Sesamöl
  • 1L Gemüsebrühe
  • 1TL Pfeffer, 1TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Koriander gemahlen, 1/2 TL Kurkuma, 1Msp. Kardamom gemahlen.

***ACHTUNG***WERBUNG***WEIL***MARKENNENNUNG***

So wird es gemacht:

Ihr schält die Zwiebeln, den Ingwer, den Knoblauch, die Karotten und hackt alles sehr fein. Erhitzt das Sesamöl in einem Topf. Gebt das Gemüse hinein und dünstet es mit den Gewürzen an. Wenn es anfängt zu bräunen, gebt die Linsen hinzu und dünstet sie kurz mit an. Dann löscht alles mit Gemüsebrühe ab und dreht die Hitze ganz runter. Lasst es köcheln bis es eine Konsistenz wie Risotto hat, also schlotzig (ich hoffe ihr wisst was ich meine). Vergesst nicht zwischenzeitlich zu rühren. Es sollte so ungefähr 20 Minuten dauern.

Entweder ihr serviert das Linsencurry mit Reis, Weissbrot, Naan, Pfannenbrot oder Pfannkuchen. Es schmeckt aber auch genial als Brotaufstrich. dafür gebt ihr es warm in Gläser, die ihr direkt verschraubt und es so haltbar macht.

Oder so:

In Gläser abgefüllt könnt ihr es aber auch mal eben schnell erwärmen und habt ganz fix ein schnelles essen parat.

Ich hoffe es schmeckt euch so gut wie mir. An kalten Wintertagen ist das echtes Soulfood und im Sommer eine schnelle Möglichkeit uns alle satt zu bekommen.

Testet es aus und gebt mir ein Feedback. Gerne auch mit Bild.

Bye Mel

Apfelkuchenliebe

Mein Mann liebt Apfelkuchen. In sämtlichen Variationen. Mit Streuseln, gedeckt, mit Pudding (den mag ich allerdings gar nicht), oder einfach auf einem Hefeboden und wenn ich den dann noch toppe mit Käsemasse… dann ist es um ihn geschehen.

Ich hab da was für euch

Heute möchte ich euch aber ein anderes Rezept vorstellen. Denn mir wurde Apfelkuchen in der Reihenfolge abgewechselt, langweilig. Ausserdem ist in jedem Rezept eine Menge an Zucker, den ich so weit es geht vermeide. Zudem gibt es etwas was mein Mann, ausser mir und den Kindern, noch mehr liebt als Apfelkuchen. ZIMT. So gut die zwei, Apfel und Zimt, zusammen passen… Mit der Zeit langweilig.

Also habe ich mir ein Rezept gesucht das mal was ganz anderes ist und habe dieses so lange bearbeitet, bis es uns alle glücklich gemacht hat.

Es ist kein Kuchen im klassischen Sinne. Es eignet sich zur Kaffeezeit, als Nachtisch, zum Tee, als Süßes Abendessen/ Mittagessen und hat tendenziell gute Chancen als Soulfood durch zu gehen…

Hier also das Rezept für einen herrlichen:

Apfel – Karamell – Crisp

Zutaten:

6 Äpfel (am besten leicht säuerliche),

Saft einer halben Zitrone,

50g weiche Butter,

100g harteKaramellbonbons,

einen guten TL Zimt (ruhig gehäuft),

Für den Crisp:

85g feiner Maisgries,

90g kernige Haferflocken,

80g zerlassene Butter,

100g braunen Zucker (ich verwende Rohrohrzucker,

gibt dem ganzen eine noch karamellige Note und der Zucker ist umraffiniert)

Zusätzlich noch eine Auflaufform

Zubereitung:

Ofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Äpfel, entkernen, schälen und würfeln. Mit dem Zitronensaft mischen. Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen und die Karamellbonbons zugeben. Stetig rühren bis sich die Bonbons aufgelöst haben. dann die Apfelwürfel und den Zimt zugeben und die Pfanne kräftig schwenken. In die Auflaufform füllen. Beiseite stellen.

Für den Crisp, die Zutaten in einer Schüssel vermischen. Mit den Fingerspitzen zu Streuseln verarbeiten.

Die Streusel gleichmäßig über den Äpfeln verteilen. 40 Minuten backen. Die Streusel sollten braun und knusprig sein. Noch warm genießen. Pur oder mit Vanilleeis oder Creme fraich servieren.

Das ganze Rezept könnt ihr auch mit Birnen machen. Auch sehr köstlich.

Tipp:

Als kleinen Tip: Buttert die Form aus und bemehlt sie leicht.

Ich liebe dieses Rezept. Es geht schnell und man braucht nicht viel. Herrlich. Und jetzt? Testet es aus. Ich fände es total toll, wenn ihr das Ergebnis fotografieren würdet und mir die Bilder schickt oder postet sie auf Instagram und verlinkt mich dort. Würde mich sehr freuen.

Bye Mel

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